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Wichtig dabei: Der Körper schaltet nicht von „aerob“ auf „anaerob“ um wie [hier klicken](https://swiper-casino-de.de/) einen Lichtschalter. Beide Wege der Energiebereitstellung laufen immer parallel ab. Was sich mit zunehmender Intensität verändert, ist das  Verhältnis  der beiden Systeme. Bei niedrigen Intensitäten dominiert der aerobe Stoffwechsel deutlich. Mit steigender Belastung steigt der Anteil der anaeroben Glykolyse an – aber es gibt keine Phase, in der nur eines der Systeme aktiv wäre. Alltagsaktivitäten wie das Aufstehen aus dem Stuhl, Treppensteigen oder das Tragen von Einkäufen stellen klare Kraftanforderungen dar. Studien zeigen, dass insbesondere die Kraft der unteren Extremitäten eng mit Mobilität, Gehgeschwindigkeit und funktioneller Selbstständigkeit verknüpft ist. Muskelkraft ist dabei ein stärkerer Prädiktor für funktionelle Einschränkungen als Ausdauer oder Beweglichkeit allein.